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Freitag, 17. Juli 2015

Blumentreppen bei Aldi Nord

Bei Aldi Nord gibt es zur Zeit Blumentreppen. Eckige und abgerundete, die man beliebig aneinander bauen kann. Wir haben leider nur Platz für eine eckige:


Mittwoch, 18. Februar 2015

Kalt gebrühter Kaffee, unsere neue Liebe

Vor einiger Zeit bin ich im Internet darauf gestossen, und hat mich gleich angetörnt: Kalt gebrühter Kaffee! Jetzt habe ich es endlich ausprobiert. Das Ergebnis: Ein völlig neuer Kaffeegenuß, spitzenmäßig lecker!

Gestern abend habe ich 100 g gemahlenen Kaffee mit 500 ml kaltem Wasser in einer Glasschüssel kräftig zusammen gerührt. Dieses Gemisch habe ich über Nacht abgedeckt stehen lassen.

Dienstag, 28. Oktober 2014

Neues zu den Schulterproblemen

Heute war es endlich soweit, mit der beim MRT erhaltenen CD und dem Befund den meine Hausärztin erhalten, und für mich kopiert hatte, besuchte ich einen Orthopäden. Da ich keinen Termin hatte sollte es sehr lange dauern. Ich hatte es mir aber kaum im Wartezimmer gemütlich gemacht, da wurde auch schon mein Name aufgerufen. Der Arzt war auch sofort da, und zeigte mir anhand der auf der CD enthaltenen Bilder die Beschädigungen in meiner Schulter.

Ohne seine Erklärung hätte ich da gar nichts gesehen und auch anhand dieser Erklärung war mir nicht alles klar. Aber so wie ich es verstanden habe gibt es da Abnutzungen, die im Laufe der Jahre entstanden sind, sowie akute Probleme die jetzt durch die Überlastung beim Umzug und der Entrümpelung meines Elternhauses entstanden sind.

Freitag, 8. November 2013

Blog-Import

Wer meine Blog-Tätigkeiten schon länger verfolgt hat, weiß das ich schon verschieden Blog-Portale ausprobiert habe be- vor ich schließlich hier gelandet bin. Auch dieses Blog-Portal hatte ich schon mal ausprobiert, und parallel zu meinem damaligem Blog den Blog Mein Fotohobby geführt. 

Ich wollte ein Design das besser zu meinen Fotografien passt, wollte aber an meinen damaligen Blog nicht herum expe- rimentieren. So sind in diesem Zweit-Blog einige Beiträge mit meinen Fotografien entstanden. Allerdings fand ich das Design zwar für Bilder gut, für Texte aber eher nicht. Und als ich dann schließlich beschloss das Blog-Portal komplett zu wechseln, da mein derzeitiges immer mehr herum zickte, begann ich halt hier zu bloggen. In der Hoffnung das dieses Design einen guten Kompromiss zur Bild- und Textanzeige darstellt.

Nun hatte ich also zwei Blogs in diesem Portal. Den Blog Mein Fotohobby habe ich seit dem Umstieg nicht mehr weiter geführt. Aber da es da doch einiges zu sehen und zu lesen gibt habe ich mich heute entschlossen die Beiträge in diesen Blog zu integrieren. Davor hatte ich mich bisher, aus Angst diesen Blog zu zerschießen, gedrückt. Nun war es aber so, dass ich mir gestern um etwas anderes auszuprobieren einen Test-Blog erstellt hatte. Heute kam mir die Idee daran auch mal das Übertragen der Beiträge zu probieren. 

Und siehe da, es klappte problemlos. Im Blog Mein Fotohobby konnte ich den gesamten Blog exportieren. Dabei wurde eine xml-Datei auf meine Festplatte geschrieben. Im Test-Blog konnte ich diese Datei importieren und hatte danach alle Beiträge und Kommentare aus Mein Fotohobby darin.

Also traute ich mich nun auch die xml-Datei in diesen Blog zu importieren, und habe nun die Beiträge und Kommentare aus Mein Fotohobby auch hier. Wer möchte kann nun also, zum Beispiel über das Archiv rechts unten in der Seitenlei- ste, zu den älteren Beiträgen gehen und sie sich anschauen.

Zwischendurch hatte ich auch mal das neue Blogportal von Overblog ausprobiert, und da einige Beiträge geschrieben: Mein Hobby, das Fotografieren. Die hätte ich nun auch gerne übertragen. Ich konnte den Blog auch exportieren und bekam nun die xml-Datei per E-Mail zugeschickt. Beim Versuch diese Datei zu importieren begann zwar der Import, aber dann lief ewige Zeiten der Sanduhr-Ersatz, und als ich dann nach ca. einer Stunde abbrach war im Blog nichts passiert. Vielleicht habe ich ja mal Zeit und Lust sie manuell nachzutragen, aber dann wären leider die Kommentare verloren.

Freitag, 25. Oktober 2013

Ich kann nicht klagen...

Im Umgang von Menschen miteinander gibt es verschiedene Standard-Floskeln. Neben den Grüßen zu den verschiede- nen Tageszeiten, gehört dazu die Frage: Wie geht's? Die Standardantwort darauf ist kurz und knapp: Gut! Oder, etwas ausführlicher z. B.: Ich kann nicht klagen! 

Das soll dann heißen dass in allen Lebensbereichen alles zufrieden stellend verläuft, man also keinen Grund hat irgend etwas zu beklagen. Damit muss es aber auch gut sein, denn meistens ist die Frage eben nur eine Floskel, und der Fra- gesteller wird ziemlich verblüfft oder sogar geschockt sein wenn er als Antwort darauf eine lange Liste von Leiden und Wehwehchen vorgesetzt bekommt. 

Das ist also der eigentliche Sinn der Redewendung: Ich kann nicht klagen! Allerdings kann man diesen Satz auch an- ders auslegen, und gerade mit meinem Wiedereinstieg im Arbeitsleben, nach der langen krankheitsbedingten Auszeit, wurde diese Auslegung bei mir wieder ziemlich aktuell. 

Ich kann nicht klagen ist nämlich ein großes Problem bei mir. Ich kann es nämlich wirklich nicht. Meine Eltern haben mich nach dem Motto und in dem Sinne "Indianer kennen keinen Schmerz" oder "Jungens heulen nicht" erzogen. Und ich bin total ungeübt und unfähig darin meine Leiden an die große Glocke zu hängen.

Es gibt Leute die das sehr gut können, auch das kleinste Wehwehchen wird laut heraus getönt und mit entsprechender Mimik dramatisch unterstützt. Ein kleines Völlegefühl nach einer opulenten Mahlzeit, oder eine andere Befindlichkeits- störung, wird so beklagt dass besorgte Mitmenschen schon mal die Nummer des Notarztes hervor holen, und den ar- men Leidenden mit größter Rücksichtnahme behandeln.

Andere, und dazu gehöre leider auch ich, können das gar nicht. Selbst die größten Schmerzen lassen sie sich nicht ansehen, und versehen still vor sich hin leidend ihren normalen Dienst. Mit Rücksichtnahme können sie nicht rechnen, denn woher sollen die anderen wissen wie sehr ihr Mitmensch leidet? Und selbst wenn sie es mal gesagt bekommen haben vergessen sie es schnell, wenn sie nicht durch entsprechendes Klagen immer wieder daran erinnert werden.

Mir geht es zwar nicht wirklich schlecht, bin aber längst noch nicht so fit dass ich meinen Dienst so wie zuvor erledigen kann. Und bei bestimmten Tätigkeiten habe ich auch noch Schmerzen, in den Operationswunden, aber auch im ganzen Körper, der sich auch erst wieder an die Arbeit gewöhnen muss. Zwar wurde mir am ersten Tag Schonung zugesichert, aber so etwas ist im hektischen Arbeitsalltag schnell vergessen, wenn man eben nicht immer wieder daran erinnert.

Und so etwas kann man eben, oder man kann es nicht. Es muss fest in der Natur des Menschen verankert sein damit man es wirkungsvoll und ausdauernd betreiben kann. Bei mir ist da nichts verankert. Ich versuche es zwar ab und zu, aber ich muss selbst einsehen dass das ziemlich stümperhaft "rüber kommt"! Meine Stimme klingt dabei eher unsicher als wehleidig, von der entsprechenden Mimik erst gar nicht zu sprechen. Es ist einfach so: Ich kann  nicht klagen!

Und so muss ich eben damit leben dass ich immer weiter in den normalen Arbeitsalltag hinein rutsche, das ich ganz selbstverständlich auch Arbeiten zugewiesen bekomme, die mir noch sehr schwer fallen. Und die ich dann halt irgend- wie doch ausführe. Bis ich dann wirklich nicht mehr kann. Und mich dann, zum Erstaunen meiner Kollegen und Vorge- setzten vorübergehend aus dem Arbeitsleben ausklinken muss. So wie gerade jetzt.

Nun kommt aber zu dem Dilemma noch hinzu, dass es so einem  Ausstieg an Glaubwürdigkeit mangelt. Wenn jemand der zuvor heftig geklagt und gejammert hat plötzlich nicht mehr kommt ist das ganz normal. Jeder hat schon damit ge- rechnet. Aber wenn plötzlich jemand fehlt der bis zur letzten Arbeitsminute keinen leidenden Ton von sich gegeben hat, gibt das schon Anlass zum Nachdenken, zum Diskutieren und zu Verdächtigungen. 

Es ist schon schlimm wenn man es nicht kann, das Klagen! Es nachträglich zu lernen ist sehr schwer, denn man muss dabei gegen die eigene Persönlichkeit ankämpfen. Aber da es vieles leichter macht sollte man es wenigstens versu- chen. Ich übe gerade jeden Schmerz der mich heimsucht mit einem entsprechenden Geräusch (Stöhnen, ein kurzer Schrei) zu begleiten. Wenn ich darin erst gut bin wird die entsprechende Mimik mit Hilfe eines Taschenspiegels geübt. Ich werde jedenfalls nicht aufgeben, und irgendwann werde ich meine Leiden genau wie z. B. einige meiner Arbeits- kollegen für alle erkenntlich wirkungsvoll publizieren können.

Montag, 2. September 2013

Statusbericht

Leider kommt es bei mir immer mal wieder vor dass ich längere Zeit nicht zum Bloggen komme. Manchmal nimmt mich die Arbeit ziemlich in Anspruch, manchmal ist es krankheitsbedingt, manchmal sind es andere Gründe. Manchmal kann ich es ankündigen, wie z. B. bei meinem Krankenhausaufenthalt, der Reha usw.! Manchmal kommt es aber auch ganz spontan. Dann habe ich einfach viel zu tun, und wenn ich dann irgendwann mal wieder Zeit fürs Internet und fürs Bloggen habe merke ich erst dass inzwischen doch ein paar Tage mehr vergangen sind.

Dieses Mal war und ist der Grund folgender: Meine Tochter hat sich von ihrem Freund getrennt und zieht nun in eine ei- gene Wohnung. Die Trennung, die Suche nach einer Wohnung, die Formalitäten, Renovierung der neuen Wohnung, usw. usw., waren nicht nur für die Tochter stressig, auch Vater und Mutter waren da sehr gefragt. Im Moment sind wir z. B. von morgens bis spät abends in der neuen Wohnung, oder wegen irgend welcher Formalitäten oder Einkäufen unter- wegs. Ich kann zwar nicht viel machen, aber auf Grund meiner derzeitigen Einschränkungen ist mir ganz unerwartet eine ganz besondere, zwar auch nicht gerade leichte, aber doch sehr schöne Aufgabe zugefallen.

Eine Freundin meiner Tochter hilft ihr bei den Renovierungsarbeiten. Hauptsächlich müssen die Wände usw. neu gestri- chen werden, nur in der Küche werden zwei Wände neu tapeziert. Die Freundin kann das sehr gut. Allerdings hat sie eigentlich ganz andere Aufgaben. Sie ist nämlich allein erziehende Mutter von derzeit ca. 8 Monate alten Zwillingen, beide männlichen Geschlechts. Und da komme ich nun ins Spiel.

Da ich der einzige bin der sich nicht tatkräftig ins Renovierungsgetümmel werfen kann, ist mir ganz automatisch die Rolle des Babysitters zu gefallen. Mica, Liam und meine Wenigkeit sind inzwischen schon ein ganz gutes Team. Es ist nicht immer leicht gleich zwei solche Würmchen zu bespaßen, aber mein Repertoire an Faxen ist schon ziemlich groß. Immerhin habe ich ja schon die Erziehung eine Tochter hinter mir. Und so kann ich dem Rest der Truppe, besonders der Mutter Renovierungstechnisch den Rücken frei halten.

Bis dann irgendwann der große Hunger kommt. Dann hilft nichts mehr, außer der Mutter mit den Milchfläschchen. Das erinnert dann an die Fütterung der Raubtiere. Während die Mutter hektisch Milchpulver und Wasser mischt, versuche ich zwei zappelnde und brüllende Bündel Mensch zu beruhigen. Bis dann die Fläschchen fertig sind. Dann habe ich endlich mal Pause. Und mit etwas Glück schlafen die beiden ein während sie an ihren Fläschchen nuckeln.

Ganz alleine bin ich allerdings bei dieser Aufgabe nicht immer. Meine Frau hilft zwar eigentlich bei der Renovierung, beim Möbelkauf, beim Kauf von Renovierungsmaterial usw., zwischendurch sorgt sie aber auch schon mal dafür das mir meine Aufgabe nicht über den Kopf wächst. Da es sich ja praktischer Weise um zwei junge Männer handelt ist dann für jeden von uns einer da.

Ihr seht also, wenn es mal längere Zeit von mir nichts Neues gibt ist das noch kein Grund sich Sorgen zu machen.Wer viele Talente hat ist auch schon mal sehr gefragt. So wie ich, gerade mal wieder. Ich hoffe, und bin mir eigentlich sicher, das ihr Verständnis für meine derzeitige Blog-Abstinenz habt. 

Irgendwann wird die letzte Wand gestrichen, die letzte Tapete geklebt und das letzte Möbel zusammengebaut sein. Spätestens dann, vielleicht aber auch mal zwischendurch, werde ich wieder mehr Zeit zum Bloggen haben.

Sonntag, 29. Juli 2012

Noch ein Versuchsblog!?

Ja, ich weiß! Meine Blogfreunde werden bestimmt schon schwindelig bei dem Versuch mich durchs Blogdickicht zu ver- folgen. Das ich mich hier schon wieder an einem anderen Blog versuche hat verschiedene Gründe. 

Mein neuer Blog bei Overblog gefällt mir ja, bis auf einige Kleinigkeiten, eigentlich ganz gut. Allerdings wird er mir so langsam nun doch etwas unheimlich. Zuerst hatte Archi Schwierigkeiten. Und nun habe ich gehört das jemand der schon mal von der Arbeit aus auf meine Blogs schaut das bei diesem Blog nicht machen kann, weil er von der Sicherheitssoftware blockiert wird. Ist er denn so gefährlich??

Ich möchte ja nicht das jemand Probleme bekommt. Ich selbst nicht und meine Blogfreunde, und wer sonst noch auf meinen Blog schaut, schon gar nicht. Diesen Blog hier habe ich damals als ich Mein Fotohobby bei blogspot.de angelegt habe, gleich mit angelegt, damit ich hier gefahrlos die Funktionen, verschiedene Designs usw. ausprobieren kann. Eigentlich sollte er also nicht wirklich etwas werden.

Nun habe ich mir aber überlegt ob es eine Alternative wäre wirklich bei blogspot.de weiter zu machen. Da habe ich zwar schon einen Blog, aber ich finde dass das Design von Mein Fotohobby zwar gut für Bilder geeignet ist, aber für einen Blog in dem Bilder und Texte gemischt werden sollen ist er mir doch zu dunkel.

Darum habe ich hier also kräftig aufgeräumt und versuchsweise meinen neusten Beitrag geschrieben. Falls jemand sich hierher verirrt darf er/sie gerne seine/ihre Meinung kundtun.